Mittwoch, 29. Dezember 2010

Energie

Irgendwie ist es komisch in Deutschland. Alle regen sich auf, aber dagegen unternehmen tut niemand was. Jetzt steigen wie jedes Jahr die Energiepreise und über alle Parteigrenzen hinweg gibt es Beschwerden, dass diese Erhöhungen mit nichts gerechtfertigt werden können.
Aber wenn es nun mal ein "quasi" Monopol auf eine Ware gibt und man nichts dagegen unternimmt, dann muss man auch mit den Folgen leben können und auf Populismus verzichten.
Es ist doch wie an der Tankstelle. Einer macht den Anfang (wird wahrscheinlich in irgendein Hinterzimmer ausgelost) und die anderen ziehen nach. Die Einen dieses Jahr und die Anderen nächstes Jahr. Denn wenn nicht, würden sie ja nur noch mehr Kunden bekommen und wer will das schon.
Das Einzige was wir von unseren Regierungsvertreter dann zu hören bekommen: Wechseln sie doch ihren Anbieter.

Genau, von Einen der jetzt erhöht, zu einem Anderen der demnächst erhöht.
Solange man nicht richtige Wertschöpfung bei den Konzernen betreibt und nur Kosten erhebt, die die Allgemeinheit zu tragen hat, wird sich an diesem Prinzip auch nichts ändern.
Wenn man die Gewinne direkt abschöpfen würde und dann wieder der Allgemeinheit in Form von besserer Schulbildung, Kinderbetreuung, Straßen usw. zur Verfügung stellt, könnte man etwas erreichen.
Und mit Gewinn meine ich das, was sich der Einzelne zum Schluss in die Tasche stecken.

Aber wer will sich schon seine goldene Zukunft (Gegenwart) verbauen. Denn schauen wir doch mal wie viele aktive und ehemalige Politiker im Vorstand oder Geschäftsleitung von Stromfirmen beschäftigt sind. Bestes Beispiel, ein ehemaliger Kanzler dieser Republik.
Bald wir Strom und Verkehr ein Luxus Artikel sein und das nur weil einige heute nicht den Hals voll genug bekommen können.

Montag, 27. Dezember 2010

Europa und die freie Meinungsäußerung

Ja jetzt ist es soweit.
In Europa wird man langsam aber sicher seine Meinung nicht mehr öffentlich sagen können.
Nur wenn diese Meinung den Herrschenden konform ist, kann sie veröffentlicht werden.
Nichts mehr mit öffentlicher Meinungsbildung, ab sofort wird in der Union zensiert.
Das Experiment beginn nur in einem kleinen Teil der Union, in Ungarn, aber so wie der Rest sich verhält, kann man denken das dieser das eigentlich auch will.
Erst einmal abwarten und dann kann man dies ja im Rahmen irgendwelcher Antiterror-Gesetze Europaweit machen.
Ungarn ist Europa und wenn Europa so etwas nicht will, dann muss Europa auch schärfer dagegen vorgehen.
Basta.

Samstag, 4. Dezember 2010

WikiLeaks

Man kann ja darüber denken was man will. Immerhin sind, sollen wir doch alle mündige Bürger sein. Der Oberzensor des Internets, die US Regierung, ist da aber anderer Meinung.
Sich beschweren wenn China den US Konzern google zwingt zu zensieren, aber selber dafür zu sorgen, dass WikiLeaks nicht mehr erreichbar ist.
Zum Glück kann man ja die IP (213.251.145.96) von WikiLeaks direkt in Browser aufrufen.

Na ja, man kann wie schon geschrieben, darüber denken was man will. Hauptsache man Denkt.